marți, 12 noiembrie 2013

Sehenswürdigkeiten


















- Die Katholische Kathedrale in der Stadtmitte ist die einzige Kirche die im kommunistischen Regime Ceausescus errichtet wurde, anstelle der in der Donau versunkenen alten Kirche.
- Das Nonnenkloster der “Heiligen Anna” auf dem Berg “Mosul” über Orschowa gelegen, das Dank einer Spende des Journalisten Pamfil Seicaru entstanden ist, als Erinnerung an die Helden, die 1916 in den Schlachten von Alion, Cerna und Orschowa gefallen sind.
- Die Statue am Rastplatz hinter Orschowa in Richtung Eisernes Tor, die eine Frau darstellt, die der versunkenen Altstadt einen Kranz entgegen hält.
- Das Kloster ” Valea Dunarii”, auch als “Manastirea din Valea Mracunei” bekannt, wurde erst jüngst fertig gestellt und befindet sich am Eingang zur Donau-Enge “Cazanele Mici”.
- Das in den Fels geschlagene “Decebalus Rex”-Monument, am Eingang zur Donau-Enge “Cazanele Mici”, gestiftet von Prof. Dr. Iosif Constantin Dragan. Der aus Lugosch stammende Stifter gründete einst im Jahre 1948 in Italien die Firma “Milano Butan Gas” und engagierte sich nach 1990 auch in seinem Heimatland Rumänien.
- Der Staudamm “Portile de Fier” (Eisernes Tor), der den Donaupegel um 32 Meter angehoben, und die Durchfahrt durch die Donau-Enge enorm erleichtert hat. Der Staudamm, der zwischen 1964 und 1971 zusammen mit Jugoslawien gebaut wurde, produziert mittels seiner Generatoren (2200 MW-Leistung) ca. 10% des Strombedarfs Rumäniens.